Kalasha

Fotocredit by Ruedi Homberger

Im Jahr 1961 hat Georges Hartmann als junger Arzt im Auftrag des Internationalen Roten Kreuzes (IRK) die Betreuung der tibetischen Flüchtlinge übernommen, die wegen der Invasion von China aus Tibet ins Hochland von Nepal strömten. Er hat die Verantwortung für deren Integration innerhalb Nepal massgeblich mitgetragen. Dieses Erlebnis hat ihn zutiefst erschüttert und zeitlebens geprägt, zum Freund und Helfer des tibetischen Volkes.

Nach seinem Tod 2003 habe ich, Serena Hartmann, die verbliebenen Aufgaben übernommen und in seinem Sinne weitergeführt. In dieser Zeit entwickelten sich viele freundschaftliche Verbindungen mit Menschen in vielen entlegenen Regionen von Nepal, wie Khumbu-Everest, Mustang und Dolpo. Auf dieser Grundlage ist die Gründung der Stiftung Kalasha im Jahr 2020 die Krönung aller unserer Aktivitäten.

* Bildung ist Gold wert *

Der Name «Kalasha» repräsentiert das Symbol des buddhistischen Wassergefässes, mit dem bei religiösen Ritualen das heilbringende Wasser gespendet wird.